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    <title>langzeitstudis gegen studiengebühren (länger studieren - ohne gebühren!) : Rubrik:Information</title>
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    <description>länger studieren - ohne gebühren!</description>
    <dc:publisher>langzeitstudis</dc:publisher>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:date>2009-05-26T23:51:21Z</dc:date>
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    <title>langzeitstudis gegen studiengebühren</title>
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  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5652107/">
    <title>Keine automatische Exmatrikulation von Langzeitstudis</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5652107/</link>
    <description>Was passiert eigentlich mit Langzeitstudierenden wenn im Laufe ihres Studium der Studiengang aufgehoben wird? Im Zuge der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge verschwinden die alten Studiengänge, während viele Studierende noch eingeschrieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es neben der - bereits bekannten - Zwangsberatung noch andere Probleme für Langzeitstudis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wichtigste vorweg: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mit dem Aufhebungsdatum eines Studienganges folgt nicht sofort Schluss und Exmatrikulation für alle eingeschriebenen Studierenden. Es kann also weiterstudiert werden - allerdings mit Einschränkungen im Lehrangebot und am Ende auch ohne Garantie auf eine Prüfung!&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Regelungen bezüglich der Einstellung von Magister, Diplom- und Staatsexamensstudiengängen an der FU Berlin:.&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Prüfungsanspruch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gemäß § 30 Abs. 7 BerlHG bleibt der Prüfungsanspruch grundsätzlich nach&lt;br /&gt;
der Exmatrikulation bestehen. Diese Regelung zielt jedoch in erster Linie&lt;br /&gt;
darauf ab, dass eine Immatrikulation in dem betreffenden Studiengang zur&lt;br /&gt;
Ablegung von Prüfungen grundsätzlich nicht notwendig ist. Zudem sind&lt;br /&gt;
Ausnahmen von diesem Grundsatz rechtlich zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern wird zwar auch nach dem Aufhebungstermin grundsätzlich weiter ein&lt;br /&gt;
Anspruch auf Ablegung der jeweiligen Prüfungen bestehen, jedoch nicht&lt;br /&gt;
ausnahmslos. Ausnahmen werden insbesondere dann zulässig sein, wenn an der Freien Universität Berlin keine Prüfer für das Prüfungsfach mehr tätig&lt;br /&gt;
sind. Auch kann nicht davon ausgegangen werden, dass ein Prüfungsanspruch ohne Berücksichtigung des Zeitablaufs nach dem Studium grenzenlos fortbesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veranstaltungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine verbindliche Mitteilung in Bezug auf Veranstaltungen und weitere&lt;br /&gt;
Prüfungsmodalitäten können wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht&lt;br /&gt;
zukommen lassen, da diese Details jetzt noch nicht feststehen. Die&lt;br /&gt;
Studierenden müssen - um auf der sicheren Seite zu sein - ihr Studium&lt;br /&gt;
jedoch so planen, dass sie bis zum Aufhebungstermin sämtliche notwendigen&lt;br /&gt;
Leistungsnachweise erbracht haben, also &quot;scheinfrei&quot; sind bzw. alle in der&lt;br /&gt;
Studienordnung vorgeschriebenen Kurse absolviert haben, da im Anschluss kein Anspruch mehr auf weitere Angebote im eingestellten Studiengang besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich werden die Fachbereiche versuchen, den Übergang für&lt;br /&gt;
die Studierenden so reibungslos wie möglich zu gestalten, und dort, wo&lt;br /&gt;
Plätze in äquivalenten Kursangeboten für Bachelor- und Masterstudierende&lt;br /&gt;
frei sind, Magister- bzw. Diplomstudierende zulassen. Allerdings müssen&lt;br /&gt;
sich die Studierenden darauf einstellen, dass die Kurse im Bachelor- und&lt;br /&gt;
Masterbereich zunehmend gut ausgelastet sind und sie sich daher auf keinen&lt;br /&gt;
Fall darauf verlassen können, einen freien Platz zu erhalten. Ebenso ist&lt;br /&gt;
damit zu rechnen, dass Bachelor- und Masterangebote nach Auslaufen der alten Studiengänge sich zunehmend weiter von deren Modell entfernen und es dort zunehmend Kursangebote geben wird, die nicht als äquivalent zu den in den alten Studienordnungen geregelten Lehrangeboten gesehen werden können.&lt;br /&gt;
(Auskunft Rechtsamt FU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weitere Auskünfte erteilen auch die jeweiligen Institute bzw. Studienbüros!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://astafu.blogsport.de/2008/12/16/langzeitstudium-in-magister-diplom-und-lehramt-schicht-im-schacht/&quot;&gt;Ausführlicher Artikel auf dem AStA FU Blog! Langzeitstudium in Magister, Diplom und Lehramt  Schicht im Schacht?&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-18T21:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5723715/">
    <title>AStA FU: HoPo Reihe Band 13</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5723715/</link>
    <description>Hey there! astafu is using Twitter.&lt;br /&gt;
AStA FU Berlin bei Twitter &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com/astafu&quot;&gt;http://www.twitter.com/astafu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AStA FU Berlin. Nur echt mit der Himbeerwurst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
astafu: HoPo Reihe AStA FU Bd. 13: Hochschule im historischen Prozess jetzt &lt;br /&gt;
komplett online!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twitter.com/astafu/statuses/1929226867&quot;&gt;http://twitter.com/astafu/statuses/1929226867&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-20T00:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5445185/">
    <title>Gegen illegale Zwangsexmatrikulationen an der FU Berlin!</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5445185/</link>
    <description>Zwangsexmatrikulation - der Rauswurf aus dem Studium. Immer wieder droht Studierenden dieses Alptraumszenario, weil sie angeblich zu lange studiert haben. Um so wichtiger, dass Studierende ihre Rechte kennen und einfordern, denn oft genug gibt es rechtliche Ungereimtheiten oder direkt &lt;a href=&quot;http://astafu.blogsport.de/2009/01/13/zwangsexmatrikulationen-asta-fu-unterstuetzt-musterklage-am-fb-wirtschaftswissenschaft/&quot;&gt;illegale Zwangsexmatrikulationen.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-14T12:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5415041/">
    <title>Schon wieder StuPa Wahl!</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5415041/</link>
    <description>Die Langzeitstudis gegen Studiengebühren kandidieren wie jedes Jahr für das Studierendenparlament der FU Berlin: Wir wurden zu den Wahlen zugelassen - unsere Listennummer ist die&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Liste 11 - Langzeitstudis gegen Studiengebühren&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;langzeitstudenten gegen studiengebuehren&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;langzeitstudenten gegen studiengebuehren&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/langzeitstudis/images/langzeitstudenten1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer stehen wir mit langjähriger Erfahrung auf eurer Seite. Unsere Kernforderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;- Keine Studiengebühren&lt;br /&gt;
- gegen Zwangs-Beratungen&lt;br /&gt;
- keine Zwangs-Exmatrikulationen&lt;br /&gt;
- weg mit den Maluspunkten&lt;br /&gt;
- für das flexible Studium&lt;br /&gt;
- Teilzeitstudium auch im BA&lt;br /&gt;
- Master-Studienplätze für alle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum: Auch in diesem Jahr - Liste 11: Langzeitstudis gegen Studiengebühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Original für Langzeitstudis in allen Fachbereichen und Studiengängen an der FU Berlin.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-30T16:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5362318/">
    <title>60 Jahre FU Berlin - Student Nummer eins...</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5362318/</link>
    <description>...hat zur Zeit viel zu tun: Stanislaw Kubicki darf wieder und wieder seine Geschichte der FU Berlin erzählen. Als NoFU-Kader kennt er sich mit Freiheit besonders gut aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Zusammen mit anderen Profs gründet er die &quot;Notgemeinschaft für eine freie Universität&quot;, eine ziemlich konservative Runde. &quot;Ihr Ziel: die Öffentlichkeit fortlaufend über die Lage der von &apos;Unterwanderung und Terror bedrohten Hochschule&apos; zu informieren&quot;, schreibt der SPIEGEL.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1989 hat der Informationsausschuß des UNiMUTs eine bemerkenswerte Broschüre über die Machenschaften der erzkonservativen Professorenclique zusammengestellt: FU Berlin - Ein pechschwarzes Gebilde. Die Öffentlichkeit wurde von dieser &quot;ziemlich konservativen Runde&quot; ausgiebig informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So z.B. 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;mit der Publikationsreihe &quot;Freie Universität unter Hammer und Sichel&quot;. Dokumentiert werden sollte damit die schleichende Machtübernahme kommunistischer &quot;Verfassungsfeinde&quot; im gesamten Hochschulbereich
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;In einer Publikation versteigt sich die NofU gar zu der Schlussfolgerung, bei der Juso-Hochschulgruppe handle es sich um &quot;Agenten einer kommunistischen Diktatur&quot;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Als &quot;Hilfstruppe des Verfassungsschutzes&quot; verschickte die NofU Namenslisten mit Tausenden von Namen von unliebsamen Studierenden und Lehrenden an &quot;Parlamente, Wirtschaftsverbände und die Personalbüros privater Unternehmen und öffentlicher Stellen&quot;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Ausführlich nachzulesen:&lt;br /&gt;
Informationsausschuß des UNiMUTs (Hrsg. ), FU Berlin - Ein pechschwarzes Gebilde. G*schichten über Ursachen und Hintergründe des UNiMUTs von den StudentInnen der B*freiten Universität Berlin, Berlin 1989</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-03T02:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5334453/">
    <title>Endlich: Zufriedenheit mit Bachelor steigt (TINA)</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5334453/</link>
    <description>Überraschung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Freie Universität hat Bachelor-Studenten zu ihren Studienbedingungen befragt. Die Mehrheit würde wieder an der FU studieren - und sogar dasselbe Fach wählen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2008/48/bachelor-meldung&quot;&gt;ZEIT ONLINE  20.11.2008 - 14:38 Uhr &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;74 Prozent der Bachelor-Studenten an der Freien Universität Berlin sind mit ihrem Studium zufrieden, zeigt eine an diesem Donnerstag veröffentlichte Studie im Auftrag des Präsidiums der FU. Die Zahl der zufriedenen Bachelor-Studenten wuchs damit um zehn Prozentpunkte im Vergleich zum Jahr 2006. 81 Prozent der Studierenden erklärten, sie würden erneut ein Studium an der Freien Universität beginnen. 77 Prozent würden das gleiche Fach noch einmal wählen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es also endlich an der Zeit die ewig rückwärtsgewandten KritikerInnen der neuen Bachelor-Studiengänge zum Schweigen zu bringen. Endlich wieder positive Umfageergebnisse! Nur, könnte das vielleicht daran liegen, dass die Bachelor-Studenten gar kein anderes Studium mehr kennen? Während bei der Einführung noch der Vergleich mit den Freiheiten in den Magister- und Diplomstudiengängen für Unmut bei den Studierenden führte, gibt es bald keine Vergleichsmöglichkeit mehr - schließlich wurden alle Alternativen einfach abgeschafft &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tina-Prinzip&quot;&gt;(TINA: There is no alternative)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher prognostizieren wir Langzeitstudis schon mal die Ergebnisse der Bachelor-Befragung im nächsten Jahr: &lt;b&gt;100% der Bachelor Studierenden sind mit ihrem Studium zufrieden - da sie sowieso keine andere Wahl hatten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht endlich wieder aufwärts!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Solidarität mit den letzten Langzeitstudis an der FU Berlin - Bei der StuPa Wahl im Januar - wie immer - Langzeitstudis gegen Studiengebühren wählen. Vielleicht die letzte Möglichkeit vor der Zwangsexmatrikulation!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-20T15:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5324194/">
    <title>Und nach dem Langzeitstudium? - Einfach weiter Promovieren!</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5324194/</link>
    <description>&lt;b&gt;Infoveranstaltung: &quot;Promovieren - aber wie?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.11. 2008 von 18 bis 21 Uhr&lt;br /&gt;
ver.di-Landesbezirk Berlin&lt;br /&gt;
Köpenicker Str. 30 | 6. Etage - Zi. 6.05 |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Promovieren geht über Studieren -- das denken sich viele nach dem  Abschluss des Studiums. Aber wie fängt man ein solches Projekt an? Und  vor allem: wer bezahlt es? Und wie wird man mit den Anforderungen  fertig, ohne zum sozial vereinsamten Workaholic zu mutieren? Wie  verteidigt man eigene wissenschaftliche Interessen gegen Druck von außen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen und anderen Fragen bietet das &quot;Netzwerk atypisch und prekär  Beschäftigter in Bildung und Wissenschaft&quot; der Gewerkschaft ver.di am  19.11. eine *Informations- und Diskussionsveranstaltung für  AbsolventInnen* an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Referenten haben wir Johannes Geffers, vom Leitungskollektiv der  Promovierenden der Hans-Böckler-Stiftung, und Fabian Georgi, vom  Bildungsnetzwerk reflect!, gewinnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes wird uns informieren über die Fördermöglichkeiten, Kriterien  und Antragsformalitäten der Hans-Böckler-Stiftung. Die Stiftung ist das  Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des Deutschen  Gewerkschaftsbundes (DGB) und fördert mit Bundes- und Eigenmitteln das  Studium, die Promotion und den zweiten Bildungsweg. Die Mitgliedschaft  in einer DGB-Gewerkschaft ist bei der Bewerbung nicht zwingend, aber  hilfreich. Darüber hinaus wird Johannes einen Einblick in die  Möglichkeiten geben, sich innerhalb der Mitbestimmungsstrukturen der  Stiftung zu engagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabian wird den Verein &quot;reflect! - Assoziation für politische Bildung  und Gesellschaftsforschung&quot; vorstellen, eine Gruppe von Studierenden,  AbsolventInnen und Promovierenden mit dem gemeinsamen Interesse an  Kritischer Wissenschaft. Reflect! sieht sich als Intervention gegen  zunehmende Vereinzelung und Prekarisierung im Bildungssektor. Unter  anderem gibt es im Verein eine &quot;Promovierenden-AG&quot;. Hier haben sich  Leute zusammengefunden, um gemeinsam den Promotionsprozess durchzustehen  und sich gegenseitig zu unterstützen. Der Ansatz ist basisorientiert und  solidarisch, zum mitmachen und nachmachen empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Diskussion besteht bei Interesse die Möglichkeit zum  gemeinsamen Kneipenabend. Alle Interessierten, ganz gleich ob noch im  Studium oder schon weiter, sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Veranstalter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dezember 2006 wurde in ver.di das &quot;AbsolventInnen-Netzwerk&quot; für  HochschulabgängerInnen und Studierende in der Abschlussphase gegründet.  Aus der Gruppe hat sich eine Diskussionsplattform mit dem Titel  &quot;Netzwerk atypisch Beschäftigter in Bildung und Wissenschaft&quot;  herausentwickelt, geblieben sind aber die Informationsangebote für  AbsolventInnen. Im &quot;neuen&quot; Netzwerk geht es vor allen Dingen um  Interventionen und Strategien gegen die zunehmende Prekarisierung auf  dem akademischen Arbeitsmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue MitstreiterInnen sind herzlich willkommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum Netzwerk:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://biwifo.bb.verdi.de/studierende/absolventinnen&quot;&gt;http://biwifo.bb.verdi.de/studierende/absolventinnen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Mehr zur Promotionsförderung der Hans-Böckler-Stiftung:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.boeckler.de/459.html&quot;&gt;http://www.boeckler.de/459.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Mehr zu reflect!:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.reflect-online.org/&quot;&gt;http://www.reflect-online.org/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-15T19:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5285372/">
    <title>Wirklich - alle - Blogs an der FU?</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5285372/</link>
    <description>Einen Überblick über die studentischen Blogs an der FU Berlin bekommt ihr nun hier. Wir haben alle uns bekannten Seiten aufgenommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich: Alle Blogs rund um die FU Berlin &lt;a href=&quot;http://www.rssmixer.com/mixes/12660-fu-blogs&quot;&gt;fu blogs - hochaktuell&lt;/a&gt; incl. AStA, FSI, Defo und LHG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;insgesamt immerhin 21 FU-Blogs.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Vergleich:&lt;br /&gt;
- auf fu-blogs.de.vu: 12 Blogs&lt;br /&gt;
- auf fsi-blogs:8 Blogs</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-29T00:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5228736/">
    <title>60 Jahre FU: Der subjektive Faktor</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5228736/</link>
    <description>Der AStA der FU Berlin hat dankenswerterweise eine Broschüre über die 60jährige Geschichte der FU herausgegeben. Dabei kommen endlich auch Langzeitstudierende zu Wort. Besonders gut gefallen hat uns das Interview des 60 Jahre Magazins mit J. aus B.: J. wechselte 1981/1982 an die FU Berlin und studiert hier heute noch Mathematik!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich kämpfe für den Erhalt des Langzeitstudiums - und gegen meine Zwangsexmatrikulation. Das Studium wird heute doch nur deshalb so streng reglementiert, damit die Studierenden keine Zeit mehr haben, um zu fragen. &quot;Wer fragt, ist gefährlich&quot;.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.astafu.de/aktuelles/archiv/a_2008/presse_10-01&quot;&gt;Zur Pressemitteilung des AStA FU.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis und &lt;a href=&quot;http://astafu.blogsport.de/2008/10/01/60-jahre-fu-asta-praesentiert-eine-gegengeschichte/&quot;&gt;Leseprobe im AStA FU Blog.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir wünschen J. noch viele weitere Studiensemester an der FU Berlin und kämpfen mit ihm gegen Zwangsberatungen und Zwangsexmatrikulationen!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-01T13:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4808711/">
    <title>Neues gegen die Zwangsberatung</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4808711/</link>
    <description>Auch der AStA FU startet eine Frühjahrsoffensive für das Langzeitstudium: der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.astafu.de/service/info/zwangsberatung/leitfaden&quot;&gt;Leitfaden gegen Zwangsberatung&lt;/a&gt;&quot;, bisher die beste Orientierungshilfe für Langzeitstudis zu diesem Thema, liegt in einer aktualisierten Version vor! Besonderes Spannend scheint folgende Passage zu sein, die die erste Hauptstudiumsberatung betrifft:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Zwei Semester nach Überschreiten der Regelstudienzeit eine weitere Prüfungsberatung, die erste Prüfungsberatung im Hauptstudium. Bei verspäteter Zwischenprüfung verlängert sich die Frist, d.h. eure Zeit fürs Hauptstudium verkürzt sich bei verzögerter Zwischenprüfung nicht. In dieser ersten Hauptstudiums-Prüfungsberatung dürfen jedoch keine Auflagen erteilt werden! Dieses Faktum ist sehr unbekannt, daher sei noch einmal deutlich auf die Richtlinien und die Satzung für Studienangelegenheiten (SfS) verwiesen. Beide Dokumente erwähnen Auflagen nur im Zusammenhang mit den Beratungen zur Zwischenprüfung (§ 13 Abs. 4 Nr 1 der SfS) sowie zur Abschlussberatung ( § 13 Abs. 6 der SfS).&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Auflagen also in dieser Beratung - das kennen wir aber anders, werden doch sonst Auflagen mit der Gießkanne verteilt, nach dem Motto &quot;je mehr, je besser, Rechtsgrundlagen sind für Anfänger....&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffen wir, dass sich diese Info rumspricht, denn wenn wir Langzeitstudis genau über unsere Rechte bescheid wissen, ekelt uns niemand so einfach raus aus der Uni...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ganzen Leitfaden findet ihr hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.astafu.de/service/info/zwangsberatung/leitfaden&quot;&gt;http://www.astafu.de/service/info/zwangsberatung/leitfaden&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-24T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4685660/">
    <title>Studi erstreitet vor Gericht Gebühren zurück</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4685660/</link>
    <description>In Thüringen werden Langzeitstudiengebühren erhoben. Das Oberverwaltungsgericht Thüringen entschied nun zu Gunsten eines klagenden Studenten. Er hatte vor der Einführung des Gesetzes sein Studienfach gewechselt. Die Hochschule rechnete ihm diese Zeit an und verlangte Gebühren von ihm. Das Gericht entschied nun, dass dies nicht rechtens ist. Der Student konnte nicht wissen, dass ihm dieser Wechsel einmal Geld kosten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andre Schnepper vom ABS ruft alle (Ex-)Langzeitstudierenden dazu auf vor Gericht zu klagen. Auch in anderen Ländern gibt es zahlreiche solche Fälle. Das gilt auch für ehemalige Studierende. In der Vergangenheit gab es auch dort bereits entsprechende Verhandlungen, die jedoch in der Regel mit einem Vergleich endeten. Hochschulen scheuen solche Urteile, weil sie Mut zum Klagen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.uebergebuehr.de/nc/de/aktuell/news/meldung/ansicht///studi-erstreitet-vor-gericht-gebuehren-zurueck/&quot;&gt;Quelle: Uebergebuehr.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4362417/">
    <title>Endlich: erste Langzeitstudis in Bachelor-Studiengängen!</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4362417/</link>
    <description>Ein unlängst vom Präsidium der Freien Universität Berlin in Auftrag gegebener &lt;a href=&quot;http://fachschaftsinitiativen.wordpress.com/2007/10/18/alles-wird-besser/&quot;&gt;Bericht über den Studienerfolg&lt;/a&gt; in den an der FU neu eingeführten BA-Studiengängen enthüllt: Es gibt auch Bachelor-Langzeitstudis!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Präsidium den Bericht unter Verschluss halten möchte, sind nun erste Zahlen und Schlussfolgerungen bekannt geworden. &lt;b&gt;So gibt es zum Beispiel in den ersten Fächern BA-Studierende im 13. Fachsemester.&lt;/b&gt; In einem Artikel über den Bericht heißt es: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Denn eben so wie im Magister mit 9 Semestern gilt auch im BA: 6 Semester stellen die Regelstudienzeit dar - eine formale Vorgabe, die einzuhalten in der Realität nur wenigen gelingt. Für 30 % der im Wintersemester 06/07 im 5. Fachsemester BA-Studierenden (zu diesem Zeitpunkt waren nur noch die Hälfte der anfänglichen BA-Studierenden eingeschrieben) war nach deren Studienverhalten (Punkteerwerbsquote) die Prognose, daß sie im Sommersemester 07 den Abschluß in der Regelstudienzeit erreichen würden. Dies sind unter 20 % der ehemals gestarteten BA-Studierenden.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist klar: Auch Bachelor-Studierende nutzen die Möglichkeit zum Langzeitstudium wo sie sich bietet. Wir Langzeitstudis gegen Studiengebühren fordern auch für Bachelor-Studierende: Schluss mit der Diskriminierung von längeren Studienzeiten. Es gibt genug Gründe das Studium länger als vorgesehen zu betreiben. Schlechte Studienordnungen und chaotische Studienreformen sind nur ein Grund von vielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schluss mit dem Rechtfertigungsdruck für jedes weitere Semester - flexible Studienzeiten für alle!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-19T08:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4042885/">
    <title>Semesterticket an der FU Berlin</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4042885/</link>
    <description>Da ja unter den Hauptgründen warum wir als Langzeitstudis weiterhin eingeschrieben bleiben - die phantastischen Vorteile und Vergünstigungen als Studierende bei der BVG - sehr hoch rangieren, weisen wir hiermit auf die &lt;a href=&quot;http://www.astafu.de/aktuelles/archiv/a_2007/news_07-02a&quot;&gt;bevorstehende Urabstimmung zum Semesterticket&lt;/a&gt; an der FU Berlin hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einigen Urabstimmungen mußten wir schon teilnehmen und erhebliche Preissteigerungen hinnehmen. Gerade unsere Forderungen nach barrierefreien und behindertengerecht ausgestalteten U- und S-Bahnhöfen erhalten hier wieder neue Aktualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings scheint die BVG (heute heißt das VBB) &lt;a href=&quot;http://astafu.blogsport.de/2007/07/06/probleme-mit-dem-semesterticket/&quot;&gt;nicht auf unsere Wünsche einzugehen.&lt;/a&gt; Trotzdem findet eine Urabstimmung statt, und wir können uns mal  wieder entscheiden. Nur noch mit dem Altersheim-Fahrdienst zur Uni, oder auch mal mit der BVG?</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-06T13:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/3737773/">
    <title>Sicher durch die Zwangsberatung</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/3737773/</link>
    <description>Seit heute gibt es im Internet den neuen und für alle Langzeitstudis essenziellen Leitfaden &lt;a href=&quot;http://www.astafu.de/service/info/zwangsberatung/leitfaden&quot;&gt;Sicher durch die Zwangsberatung&lt;/a&gt;, zusammengestellt von der Hochschulberatung des AStA FU.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Die Regelungen zur Zwangsberatung wurden vom FU Präsidium im Sommer 2001 gegen studentischen Widerstand durchgedrückt, ihr offizielles Ziel ist es, Langzeitstudierenden zu helfen, ihr Studium in den Griff zu bekommen und abzuschließen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch anstatt den Langzeitstudierenden &quot;zu helfen&quot; werden wir gezwungen stundenlang auf Unifluren herumzusitzen um in lächerlichen Zwangsberatungs-Sprechstunden erzählt zu bekommen, wie wir unser Studium &quot;in den Griff bekommen&quot; sollen. Nicht wendige Langzeitstudis haben ihr Studium dadurch entnervt aufgegeben, daher empfehlen wir dringend die Lektüre des Leitfadens zur Zwangsberatung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir lassen uns nicht aus der Uni mobben! Langzeitstudium für alle!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-16T21:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/2475386/">
    <title>Ältere Studenten müssen sich teuer versichern</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/2475386/</link>
    <description>Dem lebenslangen Lernen und dem Studium im Alter werden immer wieder Steine in den Weg gelegt. Wer sich erst mit 30 für das Studium entscheidet, muss sich nach einem Urteil des Bundessozialgerichtes freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern. &lt;b&gt;Das bedeutet einen Beitrag von mindestens 120,- EUR!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.ratgeberrecht.de/urteile/leitsatz/rl01790.html&quot;&gt;Urteil auf Ratgeber Recht&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wer erst nach dem 30. Lebensjahr mit dem Studium beginnt, hat keine Möglichkeit mehr sich in der gesetzlichen Krankenversicherung nach dem günstigen &quot;Studententarif&quot; zu versichern. Stattdessen muß sich der Lernwillige dort freiwillig versichern und die entsprechenden Beiträge selbst bezahlen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die studentische Krankenversicherung ist &lt;b&gt;nur bis zum 30. Lebensjahr oder bis zum 14. Fachsemester&lt;/b&gt; möglich. Genauere Infos zum Arbeits- und Sozialrecht für Langzeitstudenten gibt es auf der &lt;a href=&quot;http://www.400-euro.de/400/stud.html&quot;&gt;Hompage von Erwin Denzler&lt;/a&gt; M.A., Dozent für Arbeits- und Sozialrecht, Stichwort: Überschreiten der Altersgrenze oder Semesterzahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bei Langzeitstudierenden das Gesamteinkommen für die Berechung der Beiträge herangezogen wird, kann der Beitrag auch deutlich über 120,- EUR liegen:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Der Werkstudent zahlt dann praktisch auch den Arbeitgeberanteil selbst, also etwa 14 % für die KV, 1,7 % für die PV, und per Gehaltsabzug durch den Arbeitgeber 9,75 % als Arbeitnehmeranteil zur RV. Die Gesamtbelastung durch Beiträge liegt dann bei 25 bis 26 %, arbeitslosenversichert ist er trotzdem nicht.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;direkte Link zu den Langzeitstudis&lt;/b&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.langzeitstudium.de.vu/&quot;&gt;http://www.langzeitstudium.de.vu/&lt;/a&gt; Alle Infos zum Langzeitstudium an der Freien Universität Berlin und darüber hinaus! Für Langzeitstudenten, Langzeitstudentinnen und solche die es werden wollen...</description>
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    <dc:subject>Information</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-02T22:55:00Z</dc:date>
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