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    <title>langzeitstudis gegen studiengebühren (länger studieren - ohne gebühren!) : Rubrik:Presse</title>
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    <description>länger studieren - ohne gebühren!</description>
    <dc:publisher>langzeitstudis</dc:publisher>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:date>2009-05-26T23:51:21Z</dc:date>
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    <title>langzeitstudis gegen studiengebühren</title>
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  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5714365/">
    <title>Bologna aussitzen!</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5714365/</link>
    <description>Hochschulverträge, Bildung, Forschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Berlinweite Interessenvertretung der Langzeitstudierenden gegründet!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anbetracht der derzeitigen hochschulpolitischen Katastrophe, sind zahlreich Langzeitstudierende Berliner Hochschulen aus ihrem wohlverdienten hochschulpolitischen Ruhestand zurückgekehrt, und haben am vergangenen Wochenende, &lt;b&gt;Bologna aussitzen!&lt;/b&gt; gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bologna aussitzen! versteht sich als berlinweite Plattform für Studierende die die sogenannte Regelstudienzeit - dem Sinn nach eher Mindeststudienzeit  überschritten haben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: info(at)bologna-aussitzen.de&lt;br /&gt;
Presseinformation &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://langzeitstudis.twoday.net/files/bologna-aussitzen/&quot;&gt;bologna-aussitzen&lt;/a&gt; (pdf, 182 KB)</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-22T09:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5357680/">
    <title>Gegen die Exmatrikulation von Langzeitstudenten</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/5357680/</link>
    <description>Walter Momper protestiert friedlich gegen die Exmatrikulation von Langzeitstudenten, wie der Tagesspiegel &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonderthemen;art893,2671418&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Sitzen bleiben oder aufstehen? Nie wird Walter Momper den Ort vergessen, an dem er mit dieser Frage rang, und noch heute erinnert er sich des mulmigen Gefühls, das ihn erfasste: Damals, am 22. Juni 1966, hatte er sich mit 3000 Studenten im Lichthof des Henry-Ford-Baus der Freien Universität versammelt, um friedlich gegen die &lt;b&gt;Exmatrikulation von Langzeitstudenten&lt;/b&gt; zu protestieren. Der Rektor, Professor Hans-Joachim Lieber, bat die Studenten, das Gebäude zu verlassen. Fast alle blieben sitzen  auch Momper. Das war damals ein unerhörter Regelbruch, und der erforderte Mut, sagt Momper. Es war das erste Sit-in an einer deutschen Universität und für den 21-Jährigen ein Schlüsselerlebnis.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel zu 1966. Am 24. Oktober 2001 hat der Senat der FU die &lt;b&gt;Zwangsexmatrikulation bei Überschreitung der Regelstudienzeit&lt;/b&gt; in die Satzung für Studienangelegenheiten aufgenommen.</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-30T23:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4614196/">
    <title>Bachelor-Studiengänge verursachen Depressionen</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4614196/</link>
    <description>Die Langzeitstudis gegen Studiengebühren empfehlen die alternative Therapie: Langzeitstudium oder Teilzeitstudium. Natürlich nur ohne den Druck von Studiengebühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Daher zur StuPa Wahl an der FU Berlin vom 15.-17.01.2008 - Liste 10, Langzeitstudis gegen Studiengebühren wählen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachelor-Studiengänge verursachen Depressionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Potsdam/Berlin (dpa/bb) - Der Leistungsdruck in den neuen Bachelor- und Masterstudiengängen verursacht nach Ansicht von Studentenvertretern Depressionen. Die Zahl Berliner und Brandenburger Studenten, die vom Arzt Antidepressiva und Psychopharmaka verschrieben bekommen, liege weit über dem Durchschnitt aller Bundesbürger, teilte der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Potsdam (AStA) am Donnerstag mit und bezog sich auf eine Studie der Techniker Krankenkasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe für die psychischen Erkrankungen seien auch wachsender Zeitdruck und Hektik. Die Praxisgebühr von zehn Euro pro Quartal habe zudem dazu geführt, dass Studierende trotz Krankheit wegen Geldmangels nicht zum Arzt gingen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erschienen am 10.01.2008 um 13:55 Uhr in der Berliner Morgenpost</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-14T15:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4486976/">
    <title>Exzellenz-Langzeitstudis</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/4486976/</link>
    <description>Beitrag aus der Tageszeitung Bremen: &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/regional/nord/bremen/artikel/?dig=2007%2F11%2F19%2Fa0009&amp;src=UA&amp;cHash=060784f403&quot;&gt;Exzellenz-Uni produziert Langzeitstudenten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die &quot;Bremen International Graduate School of Social Sciences&quot; hat die Universität Bremen eine exzellente Graduiertenschule, sorgt aber gerade dadurch auch für Zuwachs bei den Langzeitstudis. Denn: &lt;b&gt;Wegen Personalmangels werden an der Uni Bremen Pflichtveranstaltungen für Lehramtsstudierende nicht angeboten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Der Abschluss von über 60 Lehramts-Studierenden verzögert sich wegen Personalmangels voraussichtlich um bis zu zwei Semester: Ihre Fächer gehören nicht zu den &quot;wissenschaftlichen Schwerpunkten&quot;, die von der Uni-Leitung im Hinblick auf die Exzellenz-Initiative gepusht werden. Kürzlich hatte sich Uni-Rektor Wilfried Müller für &quot;diesen Kurs&quot; noch gelobt, und angekündigt, ihn beizubehalten.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar freuen wir uns als Langzeitstudis über den Zuwachs an Langzeitstudierenden an der Uni Bremen, lehnen aber das Modell des &quot;erzwungenen Langzeitstudiums&quot; durch die Exzellenzinitiative entschieden ab. Vielmehr sollten exzellente Modelle für ein freiwilliges Langzeitstudium entwickelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;Berlin International Graduate School of Long-Term Studies&quot; wird von den Langzeitstudis gegen Studiengebühren gerade ausgearbeitet und für die Freie Universität Berlin in der 4. Förderrunde dabeisein!</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-27T15:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/3456577/">
    <title>Schreckgespenst Langzeitstudent treibt Studierende zum Karriere-Coach</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/3456577/</link>
    <description>Nach einem Bericht des &lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/artikel/1173175263376.shtml&quot;&gt;Kölner Stadt-Anzeigers&lt;/a&gt; sehen sich Abiturienten einem immer höheren Karriere-Druck ausgesetzt. Durch Arbeitslosigkeit, Studienreform, Studiengebühren und das &lt;b&gt;&quot;Schreckgespenst des Langzeitstudiums&quot;&lt;/b&gt; wird Abiturienen deutlich gemacht, dass sie sich ein Studium, das nicht auf die Karriere ausgerichtet ist, schlichtweg nicht leisten können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Denn Umwege werden im Lebenslauf genauso ungern gesehen wie schlechte Noten. Und das Schreckgespenst des lahmen Langzeitstudenten geisterte lange genug durch die Medien, um die nächste Generation auf die schnelle Spur zu bringen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Kölner Stadt-Anzeiger weiterhin berichtet, bringt dieser Druck schon 20-jährige Studierende dazu, bei dubiosen Karriere-Coaches eine &quot;Kernfindung&quot; für bis zu 1000 &#8364; durchzuführen: &lt;b&gt;Damit sie auf keinen Fall in die Gefahr laufen zu Langzeitstudenten zu werden.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-20T11:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/3444008/">
    <title>Hamburg: Michael Naumann treibt Slawistik-Langzeitstudenten das Langzeitstudium aus</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/3444008/</link>
    <description>Der designierte Spitzenkandidat der Hamburger SPD, Michael Naumann hat sich zum &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2007/03/16/707425.html&quot;&gt;Thema Studiengebühren geäußert&lt;/a&gt; - und erklärt uns auch gleich, warum Studiengebühren &lt;b&gt;absolut sinnvoll&lt;/b&gt; sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Zum Thema Studiengebühren sagte der Mit-Herausgeber der &quot;Zeit&quot; und frühere Kulturstaatsminister, er sehe kein Riesenproblem darin, gewisse Gebühren zu erheben. Unter anderem auch, &quot;um den sogenannten Langzeitstudenten das Langzeitstudium von 20 Semestern Slawistik auszutreiben&quot;. Zugleich müsse es jedoch Möglichkeiten geben, auch denjenigen ein Studium zu ermöglichen, die sich dieses nicht leisten könnten.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem echten Sozialdemokraten darf natürlich der nachgeschobene Hinweis auf die &quot;Sozialverträglichkeit&quot; der Studiengebühren nicht fehlen. Aber Studiengebühren müssen sein, &lt;b&gt;sonst wird den Slawistik-Studenten im 20 Semester ja nie das Studium ausgetrieben!&lt;/b&gt; Was sollen die Hamburger Sozialdemokraten angesichts der Masse von Slawistik-Studenten im 20. Semester denn sonst auch tun?</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-16T16:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/3428054/">
    <title>Langzeit- und Seniorenstudenten blockieren bayrische Universitäten</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/3428054/</link>
    <description>In den letzten Monaten kommt es zu immer heftigeren Anfeindungen gegen Langzeitstudenten, aber auch die &lt;b&gt;vielen Senioren in den Universitäten&lt;/b&gt; sind zunehmend scharfter Kritik ausgeliefert. So wird die Amersbergerin Theodora von Klaveness (Name von der Redaktion geändert), die im vierten Semester Germanistik und Sinologie in München studiert, im &lt;a href=&quot;http://www.merkur-online.de/regionen/isarloisach/art2812,770721.html?fCMS=53d3d1d0c996d55e1853aa78d1666702&quot;&gt;Münchner Merkur&lt;/a&gt; mit folgendem Zitat wiedergegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Für Senioren- oder Langzeitstudenten seien Studiengebühren angemessen und berechtigt, meint die 22-Jährige. &lt;b&gt;Denn es kommt oft vor, dass Senioren uns normalen Studenten die Plätze wegnehmen und man in Seminaren auf dem Boden sitzen muss.&lt;/b&gt; &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottlob haben viele Universitäten in Bayern nun Studiengebühren eingeführt, um die Massen von Langzeit- und Seniorenstudis zurück ins Altersheim zu schicken! Schluss mit der skandalösen Blockadehaltung der Alten - und für Theodora von Klaveness wird endlich ein Sitzplatz im Seminar frei.</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-12T19:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/3323800/">
    <title>Stipendien für Langzeitstudis in Shanghai</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/3323800/</link>
    <description>Während in Deutschland Bildungskredite und Stipendien an die Regelstudienzeit gebunden sind, hat die Stadt Shanghai die Zeichen der Zeit schon früh erkannt und versucht &lt;b&gt;verstärkt Langzeitstudis in die Stadt zu holen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Außerdem vergibt die Stadt Shanghai ab 2007 Stipendien an Langzeitstudenten aus dem Ausland. Die Stipendiaten können dann mit Zuwendungen zwischen 4000 Yuan (398 Euro) und 40.000 Yuan pro Jahr rechnen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ShanghaiDaily.com: &lt;a href=&quot;http://www.shanghaidaily.com/sp/article/2007/200702/20070212/article_306017.htm&quot;&gt;Private colleges urged to recruit foreigners&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://german.china.org.cn/science/txt/2007-02/14/content_7828912.htm&quot;&gt;Deutsche Übersetzung&lt;/a&gt; bei &lt;a href=&quot;http://german.china.org.cn/&quot;&gt;german.china.org.cn&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-15T10:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/2228893/">
    <title>Weniger Langzeitstudenten</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/2228893/</link>
    <description>Aus einem dpa-Artikel vom 07.12.2005&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
An jeder Uni gibt es sie: Langzeitstudenten. Doch Ihre Zeit läuft langsam ab.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Manche hatten Angst vor dem Abschluss, andere nutzten Freiräume beim Studieren für andere Tätigkeiten. Eine gewisse Zahl von Langzeitstudenten gehörte lange zum sozialen Gefüge rund um die Universität. Ihre Zeit läuft zunehmend ab, wie Statistiker jetzt belegen. Die Einführung von Gebühren für Langzeit- und Zweitstudium unter anderem in Hessen und Nordrhein-Westfalen ist der Hauptgrund für einen Rückgang der Studentenzahlen in Deutschland auf heute unter zwei Millionen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möglichkeit des Langzeitstudiums erschließt erst die Möglichkeit für andere Tätigkeiten und öffnet den einen oder anderen Freiraum. Dass im Zuge der neoliberalen Umstrukturierung des Bildungswesens eine solche Möglichkeit des Widerstandes gegen den Verwertungszwang nicht mehr geduldet werden kann, liegt auf der Hand. Daher müssen wir um jeden Langzeitstudienplatz, jedes Zweitstudium, jedes Studium bis zur Rente und überhaupt für die Freiheit des lebenslangen Lernens kämpfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Daher: Langzeitstudis gegen Studiengebühren - auf ins StuPa der FU Berlin, im Januar sind wieder StuPa-Wahlen. Hoffentlich nicht unsere letzten.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-23T23:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/2100176/">
    <title>Kanzlerin gegen Langzeitstudis</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/2100176/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Angela Merkel betont die Pflicht der Studierenden so schnell wie möglich zu &lt;br /&gt;
studieren, wie der FOCUS berichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verteidigte die geplanten Studiengebühren. Merkel sagte am Mittwoch bei einer Festveranstaltung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in München, das Vorhaben sei wirklich vertretbar. Sie betonte: &lt;b&gt;Bei den Langzeitstudenten gibt es sowieso kein Pardon.&lt;/b&gt; Es gebe angesichts der Mittel, die in die universitäre Ausbildung gesteckt werden, eine Pflicht für jeden Studierenden, schnell fertig zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://focus.msn.de/politik/deutschland/studiengebuehren_nid_29795.html&quot;&gt;http://focus.msn.de/politik/deutschland/studiengebuehren_nid_29795.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-31T22:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/2049452/">
    <title>Langzeitstudenten überproportional aus unteren sozialen Schichten</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/2049452/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;12.05.2006 - &apos;Langzeitstudenten kommen meist aus gehobener sozialer Schicht&apos; meldeten heute Agenturen unter Bezug auf eine Information von &apos;Heute im Bundestag&apos; über die Regierungsantwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion nach der sozialen Situation von Studierenden, die die Regelstudienzeit überschritten haben. Hierzu erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Nele Hirsch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort der Bundesregierung auf unsere Kleine Anfrage zeigt beim genauen Hinschauen, &lt;b&gt;dass insbesondere Studierende aus niedrigeren sozialen Schichten mehr Zeit für ihr Studium aufwenden. Sie sind unter den Langzeitstudierenden mit 14 Prozent überproportional stark vertreten.&lt;/b&gt; Ihr Anteil in der gesamten Studierendenschaft liegt nur bei 12 Prozent. Bei den Studierenden aus den oberen sozialen Schichten zeigt sich das gegenteilige Bild: Ihr Anteil unter den Langzeitstudierenden beträgt 57 Prozent, während sie an der gesamten Studierendenschaft 62 Prozent stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die Verlängerung des Studiums aufgrund der sozialen Herkunft liegen auf der Hand: Die BAföG-Förderung ist bei weitem nicht ausreichend und mehr als zwei Drittel der Studierenden sind auf einen Nebenjob angewiesen. Zudem fehlt es an Beratungs- und Betreuungsangeboten. Hierunter leiden vor allem Studierende, die in ihrer Familie auf keinerlei Vorkenntnisse und Erfahrungen zum akademischen Alltag zurückgreifen können und denen somit auch der akademische Habitus fremd ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antworten der Bundesregierung auf unsere Kleine Anfrage machen ein weiteres Mal deutlich, wie dringend politische Antworten auf die soziale Situation der Studierenden gefunden werden müssen. Kurzfristig ist insbesondere eine Anpassung der Bedarfssätze und Freibeträge des BAföG unbedingt erforderlich. DIE LINKE. hat hierzu bereits einen Antrag in den Bundestag eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hendrik Thalheim&lt;br /&gt;
Deutscher Bundestag&lt;br /&gt;
Fraktion DIE LINKE.&lt;br /&gt;
Pressesprecher&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1&lt;br /&gt;
11011 Berlin&lt;br /&gt;
Telefon: 030 - 227 52800&lt;br /&gt;
Telefax: 030 - 227 56801&lt;br /&gt;
eMail: pressesprecher@linksfraktion.de&lt;br /&gt;
Website: www.linksfraktion.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Pressemitteilung: &lt;a href=&quot;http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=232914&quot;&gt;http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=232914&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 langzeitstudis</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-22T08:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://langzeitstudis.twoday.net/stories/2049364/">
    <title>Langzeitstudierende kommen meist aus gehobener sozialer Schicht</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/2049364/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Mehr als die Hälfte der Studierenden im 14. oder höheren Fachsemester lässt sich in ihrer sozialen Herkunft in die Kategorien »gehoben« und »hoch« einordnen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei beträgt der Anteil der ehemaligen BAföG-Empfänger 38 Prozent. 46 Prozent haben im Laufe ihres Studiums mindestens einmal den Studiengang gewechselt. 14 Prozent der Studierenden im 14. oder höheren Fachsemester sind verheiratet, 15 Prozent haben ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verteilt auf Fächergruppen ergibt sich nach Angaben der Bundesregierung &lt;br /&gt;
folgendes Bild: 29 Prozent der &lt;b&gt;so genannten Langzeitstudierenden&lt;/b&gt; studieren Sprach- und Kulturwissenschaften, etwa 27 Prozent sind in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften eingeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dip.bundestag.de/btd/16/013/1601382.pdf&quot;&gt;http://dip.bundestag.de/btd/16/013/1601382.pdf&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
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    <dc:date>2006-05-22T08:43:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Kinzigtal-Nachrichten: Richtig seien Gebühren für Langzeitstudenten, und die gebe...</title>
    <link>http://langzeitstudis.twoday.net/stories/1949957/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Eine Spaltung der Gesellschaft?&lt;br /&gt;
Kinzigtal-Nachrichten - Germany&lt;br /&gt;
... Die Gebühren für Langzeitstudenten akzeptiert der Landrat. ... Richtig&lt;br /&gt;
seien Gebühren für Langzeitstudenten, und die gebe es schon seit dem&lt;br /&gt;
Jahr 2000. ...&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=142770&quot;&gt;http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=142770&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <dc:subject>Presse</dc:subject>
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    <dc:date>2006-05-11T14:05:00Z</dc:date>
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    <title>ÜBERFÜLLTE SEMINARE</title>
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Eine &quot;Kleingruppe&quot; mit 420 Teilnehmern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seminare an der Hochschule sollen den Vorlesungsstoff durch Arbeit in kleinen Gruppen vertiefen. Soweit die Theorie. Die Wirklichkeit: Seminare haben oft über 100 Teilnehmer, die Wartelisten sind endlos. An der Kölner Uni gehen Studenten jetzt auf die Barrikaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Der Anlass ganz konkret war eine Veranstaltung, die Mittwochmorgens stattfinden sollte und 420 Leute tauchten auf und waren auch angemeldet&quot;, erzählt Anne Bohaty. &quot;Der Raum fasste nur 100 Leute, ein Dozent stand vorne und konnte nicht die Sprache ergreifen, weil einfach viel zu viele Leute da waren. Da haben wir gesagt, das geht nicht, wir gehen jetzt direkt rüber!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Studierende wie Anne Bohaty an der Philosophischen Fakultät der Universität Köln ist das Hauen und Stechen um Seminarsplätze mehr die Regel als die Ausnahme. Besonders in pädagogischen Fächern, aber auch in Germanistik und Anglistik übersteigt die Nachfrage das Angebot um ein Vielfaches. Das wollen viele Studierende nicht länger hinnehmen. Sie haben den Dekan der Fakultät aufgefordert, die Studienbedingungen sofort zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Norbert Finzsch, der Prorektor für Studium und Lehre der Uni Köln, bat seine Kollegen daraufhin in einem Brief, möglichst alle Veranstaltungen zu öffnen und jedem Bewerber einen Seminarplatz zur Verfügung zu stellen: &quot;Ich hatte vorgeschlagen, verstärkt auf die Möglichkeiten des E-Learning zuzugreifen, Hausaufgaben zu verteilen und alternierend in geteilten Gruppen die Lehrveranstaltung stattfinden zu lassen, so dass man theoretisch in der Lage ist, die doppelte Studierendenzahl mit Lehrmaterial und Unterrichtsstoff zu versorgen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Hauptsache den Schein kriegen&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolute Notlösungen seien das, sagt der Prorektor, nur um dieses Semester in den Griff zu bekommen. Denn für die Studierenden steht viel auf dem Spiel. Werden Scheine nicht fristgerecht erworben, verlieren manche Ansprüche auf Bafög, ausländische Studierende möglicherweise ihre Aufenthaltserlaubnis. &lt;b&gt;Langzeitstudierende und Leute im Zweitstudium zahlen Studiengebühren, zum Teil ohne einen einzigen Seminarplatz zu bekommen.&lt;/b&gt; Im einfachsten Fall dauert das Studium länger und Absolventen kommen später in den Job.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das zu verhindern, sind viele Dozenten und Professoren auf die Vorschläge des Prorektors eingegangen. Dr. Gertrud Kemper beispielsweise ist mit ihrem Seminar Visuelle Kommunikation aus dem Seminarraum in einen großen Physikhörsaal umgezogen. 230 Teilnehmer hat ihre Veranstaltung jetzt. &quot;Das kann nicht die Regel sein, weil ich normalerweise nicht mit einer so hohen Teilnehmerzahl ein Seminar halten kann&quot;, so Kemper. &quot;Das ist dann mehr eine Vorlesung als mehr ein Seminar, was ja auch eine gewisse Interaktivität vorweisen sollte und eine intensive Gruppenbetreuung erfordert, was ja bei der Anzahl schlecht möglich ist.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehramtstudentin Elisabeth Pollmann ist besonders früh gekommen, um einen guten Platz weit vorn im riesigen Hörsaal zu ergattern. Sie ist froh, nun doch noch in einem Seminar unterzukommen. &quot;Natürlich ist es besser als nichts zu haben. Im Endeffekt muss man heute ja leider schon so studieren: Hauptsache den Schein kriegen. Das hat Priorität&quot;, sagt sie. &quot;Und alles, was dann noch zusätzlich angeboten werden kann, ist eben Bonus. Ein Seminar wäre dann eben Bonus.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Studenten gegen die Uni klagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass diese Zustände keine Dauerlösung sind, ist auch den Verantwortlichen der Universität bewusst. Prorektor Norbert Finzsch verhandelt seit geraumer Zeit mit dem Land Nordrhein-Westfalen über eine Absenkung der Studierendenzahl in einigen Fächern, vor allem in der Pädagogik. Langfristig kann aber nur eine Ausweitung des Lehrangebots das Problem lösen. Die Chancen dafür stünden gut: &quot;So wie es aussieht, werden ja Studiengebühren eingeführt werden&quot;, sagt er. &quot;Der Gesetzgeber sieht vor, dass diese Studiengebühren für einen einzigen Zweck eingesetzt werden dürfen, nämlich zur Verbesserung der Lehre. Dann wird die Universität sich einen Modus überlegen müssen, wie diese Gebühren aufgeteilt werden. Und die Fakultäten müssen dieses Geld dann nutzen, um entweder neue Leute einzustellen oder aber durch Tutorenprogramme die Lehre drastisch zu verbessern.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob sich mit Studiengebühren die Situation wirklich verbessert, sehen viele Studierende skeptisch. Falls sich in den kommenden Semestern nichts an der Überbelegung der Seminare und Vorlesungen ändert, wollen sie - in letzter Konsequenz - auch rechtlich gegen die Universität vorgehen. Sie wollen Zugang zu Veranstaltungen einklagen oder Verdienstausfälle geltend machen, weil das Studium länger gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolgsaussichten einer solchen Klage wären vollkommen offen, sagt Wilhelm Achelpöhler, Fachanwalt für Hochschulrecht. Eine solche Klage hat es bisher noch nicht gegeben. &quot;Die Hochschule ist verpflichtet, ihr Lehrangebot so anzubieten, dass die Studierenden die Möglichkeit haben, innerhalb der gesetzten Fristen ihr Studium abzuschließen&quot;, so Achelpöhler. &quot;Wenn die Hochschule sich nicht dran hält, verstößt sie gegen ihre gesetzlichen Verpflichtungen. Die ganz spannende Frage ist dann: Besteht diese Pflicht auch gegenüber den Studenten? Können die Studierenden daraus Schadensersatzansprüche gegenüber der Hochschule herleiten lassen? Gerichtlich entschieden ist das bis heute nicht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Andreas Kolbe, &quot;Campus &amp; Karriere&quot;, Deutschlandfunk  24. April 2006&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>langzeitstudis</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
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    <dc:date>2006-05-10T13:13:00Z</dc:date>
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    <title>Studiengebühren - Hessen will Bezahl-Uni</title>
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;05.05.2006   14:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An hessischen Hochschulen wird das Studium bald 500 Euro pro Semester kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessische Studenten sollen ab dem Wintersemester 2007/2008 Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester bezahlen. Diesen Kabinettsbeschluss gab Wissenschaftsminister Udo Corts (CDU) am Freitag in Wiesbaden bekannt. Die Landesverfassung verbietet zwar Entgelte für den Unterricht an Hochschulen, lässt aber gleichwohl Schulgelder zu, wenn es die wirtschaftliche Situation des Schülers oder seiner Eltern erlaubt. &lt;b&gt;Langzeitstudenten müssen in Hessen schon jetzt Gebühren bezahlen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berliner Staats- und Verwaltungsrechtler Christian Graf von Pestalozza war jüngst in einem Gutachten zu dem Schluss gekommen, dass Studiengebühren bereits für das Erststudium verfassungskonform gestaltet werden können. Nach Pestalozzas Papier sind Gebühren in Verbindung mit einem Darlehen in Abhängigkeit vom späteren Einkommen möglich. Aus sozialen Gründen oder bei besonders guten Studienleistungen kann die Gebühr nach diesem Modell geringer ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Gebühren sprechen sich die FDP im Landtag, die hessische Wirtschaft und die christdemokratische Studentenorganisation RCDS aus. SPD und Grüne im Landtag sowie Gewerkschafter und gewählte Studentenvertreter lehnen sie hingegen strikt ab. Die SPD behält sich eine Klage vor dem Staatsgerichtshof vor. In den Kreis der Kritiker reihte sich jüngst auch die Junge Union Hessen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(ddp)&lt;/div&gt;</description>
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